Welches Material sollte man für einen Expeditionsbase-Layer wählen?
Merinowolle bietet eine hervorragende Isolierung und ein natürliches Geruchsmanagement und ist ideal für lange Expeditionen. Synthetische Fasern sind leichter und strapazierfähiger, trocknen schneller und eignen sich für eine intensive Nutzung.
Welche Dicke sollte man bei einem Base Layer bevorzugen?
Für Expeditionen im Winter oder in großen Höhen sollten Sie sich für eine höhere Grammatur entscheiden (200 g/m² oder mehr). In der Zwischensaison oder bei intensiven Aktivitäten reicht eine dünnere Version (150 g/m²) aus, um trocken zu bleiben, ohne zu überhitzen.
Kann eine Thermounterlage mehrere Tage hintereinander getragen werden?
Ja, vorausgesetzt, Sie wählen ein geruchshemmendes Modell (Merino oder spezielle Behandlung). Das macht sie zu einem idealen Kleidungsstück für selbstständige Trekkingtouren oder Biwaks im Hochgebirge.
Was ist der Unterschied zwischen einem Jagd- und einem Expeditions-Base-Layer?
Beide haben die gleichen thermischen Kriterien, aber der Expeditionsbaseballer legt Wert auf geringes Gewicht, schnelles Trocknen und die Kompatibilität mit mehreren Schichten unter starker körperlicher Belastung (Rucksack, Klettergurt, Aufstieg).
Wie wäscht man Thermounterwäsche für Expeditionen?
Unter autonomen Bedingungen genügt es, die Kleidung mit lauwarmem Wasser auszuspülen. Zu Hause sollten Sie kalt und ohne Weichspüler waschen und liegend trocknen lassen. Vermeiden Sie den Trockner, um die Struktur der Fasern zu erhalten.
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Jacken und Daunenjacken
3-Lagen-Expeditionsjacken, isolierende Daunenjacken, technische Softshells. Hoher Schutz in extremem Klima.
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Hosen
Strapazierfähige, technische und ergonomische Expeditionshosen. Entwickelt für extremes Gelände, Kälte, Regen und lange Wanderungen.
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Softshell und Fleece
Technische Fleece und Midlayer für Expeditionen: wärmeisolierend, leicht, schnell trocknend. Optimaler Tragekomfort im Hochgebirge.


